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17. 10. 2018

Nach „Hambacher-Forst-Revolution“: Wer zahlt den teuren Strom? (1)

Wochenlang das Hickhack um den Hambacher Forst. Sie erinnern sich doch bestimmt an den sogenannte Bürgewald, einen zweihundert Hektar großen Wald in Nordrhein-Westfalen zwischen Köln und Aachen gelegen? Dieser gilt nun tatsächlich als das Symbol des Widerstands der Anti-Kohlenkraft-Bewegung, die sich gegen die Umweltzerstörung und Klimaschädigung durch die Kohlewirtschaft wendet. Vor allem mit Blick auf den Kohleausstieg der politisch offerierten Energiewende.

Kostenintensiver Hickhack um den Hambacher Forst

Sie wissen auch, dass der Energiekonzern RWE den Hambacher Forst roden wollte. Zunächst war dies auch erlaubt. Die „Revoluzzer“ der Anti-Kohlenkraft-Bewegung, die nicht nur aus Umweltaktivisten besteht, sondern auch aus Grünen und Linken, errichteten längst schon illegale Baumhäuser in dem Wald. Diese wurden in aufwändigen und kostenintensiven Aktionen durch die Polizei, die sogar Menschenleben forderte, schließlich geräumt.

Dann wieder die Kehrtwende: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der im Hambacher Wald die Kriterien eines europäischen Naturschutzgebietes als gegeben sieht, erreichte bei einer neuen Klageeinreichung an das zuständige Gericht einen vorläufigen Rodungsstopp bis zur erneuten Bewertung des Sachverhalts.

Soweit also der Sachverhalt der „Revolution“ im Hambacher Forst. Die illegalen Besetzer, die Natur- und Umweltschützer und die politische Linke ist zufrieden über dieses Ergebnis. Dabei wird ein nationales Thema (das natürlich auch ein globales ist) völlig ausgeblendet.

Nachfolgend erfahren Sie mehr!

Der Strom geht aus & Arbeitsplätze verloren

Die Energiewende, mit dem damit verbundenen Ausstieg aus Kohle, ist ein ernsthaftes Problem. Für Sie. Für mich. Für uns alle.

So warnt bereits der Deutsche Industrie- und Handelskammertag vor „stark steigenden Strompreisen“, falls es zu einem raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung kommt. DIHK-Präsident Eric Schweitzer sagte dazu konkret: „Es geht zum einen um die Perspektiven von Arbeitnehmern und vielen anderen Menschen in den Braunkohlerevieren, die wir vor einem Kohleausstieg entwickeln müssen.“ Es gehe aber auch um die wirtschaftliche Zukunft vieler Zulieferer und energieintensiver Unternehmen. Ich brauche es nicht extra zu betonen: Aber wichtig dafür sind natürlich „wettbewerbsfähige“ Energiepreise.

Im 2. Teil erfahren Sie, warum der Strompreis noch teurer wird, als bisher. Und wie die Politik Sie auch bei der Energiewende für dumm verkauft!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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