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Bahn-Streik stoppen

Die aktuellen Bahn-Streiks greifen massiv in den Alltag und die Freiheiten der deutschen Bürger ein. Mit Ihrer Stimme sorgen Sie dafür, dass der Bahn-Streik in Zukunft nicht mehr auf dem Rücken der Bürger ausgetragen wird und Sie nicht unter den Machtkämpfen leiden müssen.

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Gestartet21. Mai. 2015
Endet20. Jan. 2017
Erstellt volkspetition.org

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Bahn-Streik beenden, Normalität für Bürger wiederherstellen

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

seit geraumer Zeit sind wir nun Zeugen und Leidtragende der Machtkämpfe zwischen der GDL (Gewerkschaft Deutscher Lokführer) repräsentiert von Herrn Weselsky und der Deutschen Bahn. Die sich immerwährend wiederholenden Streiks beeinträchtigen jeden deutschen Bürger im Alltag. Dabei sind die Streiks absolut unvorhersehbar und dadurch mit nicht absehbaren Konsequenzen für Sie verbunden. Sie und Ihre Mitbürger kostet dies jeden Tag wertvolle, auf immer verlorene Zeit sowie Nerven. Nicht zu vergessen die finanziellen Mehrkosten, die Sie aus eigener Tasche aufbringen müssen, um den Bahnausfall zu kompensieren. Ihre verlorene Zeit als auch das von Ihnen unnötig ausgegebene Geld sehen Sie nie wieder. Doch auf Ihre Bedürfnisse nehmen die Gewerkschaften, allen voran die GDL genauso wie die kompromisslose Deutsche Bahn, keine Rücksicht. Es ist allerhöchste Zeit, dass sich dies ändert.

Zeichnen Sie daher jetzt diese Petition, damit der Missbrauch des Streikrechts ebenso wie die skandalöse Haltung der Bahn beendet wird. Selbst wenn nicht gestreikt wird, zeichnen Sie diese Petition als Vorbeugungsmaßnahme für mögliche, künftige Streiks, die eventuell auch von der zweiten involvierten Gewerkschaft, der EVG (Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft), ausgehen können. Gleichermaßen gilt dies auch für die Deutsche Bahn, deren rücksichtslose Verhandlungsführung die Streiks provozieren.

Jeder Deutsche ist Leidtragender – auch Sie als Autofahrer

Wie man vielleicht denken mag, betrifft der Streik lediglich die Kunden der Deutschen Bahn, wie Pendler oder Reisende. Jedoch ist dies weit gefehlt. Auch Sie als Autofahrer – ob gezwungener Ausweichsautofahrer oder regulärer Autofahrer – betrifft der Bahn-Streik direkt. Die unmittelbare Konsequenz des Streiks sind noch vollere Straßen und daraus resultierende Staus, die Ihnen noch mehr Zeit und Nerven rauben sowie ein hohes Frustpotential mit sich bringen.

Nicht zu vergessen sind all die Leute, welche nun notwendigerweise auf Mietwagen zurückgreifen müssen, deren Preise durch den Streik und die hohe Nachfrage explodieren – wenn sie denn überhaupt noch eines der letzten Fahrzeuge ergattern konnten. Familien werden hier vor besondere Herausforderungen gestellt, da diese oft nur auf ein einzelnes Fahrzeug zurückgreifen können. Was mit Ihren Kindern passiert, von denen viele mit der Bahn zur Schule und zurückfahren, scheint noch wenig im Bewusstsein der Leute verankert zu sein. Millionen Eltern werden somit zu spät an Ihrem Arbeitsplatz erscheinen und riskieren damit unverschuldeterweise eine Abmahnung oder gar eine Kündigung.

Komischerweise findet bis jetzt kein richtiges Aufbegehren der Bevölkerung gegen diesen Streik-Wahnsinn statt. Wir fordern deshalb: Es muss ein Ruck durch die Bevölkerung gehen und den Verantwortlichen sollte deutlich gemacht werden, dass diese Situation mittlerweile skandalöse Ausmaße erreicht hat. Deswegen zeichnen Sie jetzt die Petition und verleihen Ihrer Stimme ein Gewicht.

Einige Fakten zum andauernden Streik

Im Internet finden sich diverse Zahlen, welche den Streik nochmal in einem anderen Licht erscheinen lassen. So stößt der Streik der GDL bereits bei 80% der Deutschen nicht (mehr) auf Verständnis. Nach einem Streik ohne daraus resultierende Fortschritte, der nun bald ein dutzend Monate währt, ist dies keine Überraschung.

Wenn Ihnen das Radio schon beim Frühstück nur noch Staus ab einer Länge von 10km mitteilt, dann wird jedem klar, was der Bahn-Streik für den Bürger bedeutet. In Deutschland pendeln jeden Tag 60% der Arbeitnehmer. Das sind in Summe ca. 18 Millionen Menschen. Somit sind ¼ der Bevölkerung direkt vom Streik betroffen, der Rest der Bevölkerung allerdings auch über benannte, indirekte Wege.

Hintergrund des Streiks

Der anhaltende Tarifkonflikt ist für uns Bürger nicht mehr nachzuvollziehen. Die Auseinandersetzung zwischen der Deutschen Bahn und der GDL dauert nun seit vielen Monaten an – aber worum geht es eigentlich? Die Gewerkschaft fordert mehr Lohn und eine geringere Arbeitszeit inklusive weniger Überstunden. Dabei werden die Angebote von der Deutschen Bahn nicht akzeptiert, es ist kein Vorankommen der Verhandlungen in Aussicht. Es stellt sich mehr und mehr die Frage, ob es sich hier lediglich um einen Machtkampf handelt. Der Streik wird dazu instrumentalisiert, um den eigenen Machtanspruch durchzusetzen. Weselsky und die GDL missbrauchen das Streikrecht und machen dabei die Kunden der Deutschen Bahn zu Immobilitäts-Geiseln. Dabei sollte der Streik eigentlich als letztes Mittel des Arbeitswiderstands verstanden werden und auch nur dann dementsprechend eingesetzt werden. Der jetzige Tarifkonflikt scheint den Arbeitskampf bzw. die Verbesserung der Arbeitsbedingungen nicht mehr als zentrales Element des Streiks zu verstehen.

Daher fordern wir die Akteure auf, den Streik niederzulegen und sich wieder an den Verhandlungstisch zu setzen sowie das Streikrecht nicht als Machtinstrument zu missbrauchen. Ihre Stimme für diese Petition verleiht diesem Anspruch Nachdruck. Zeichnen Sie daher jetzt.

An wen ist die Petition gerichtet

Deutsche Bürger fordern den Stopp des Bahn-Streiks

Sehr geehrter Herr Weselsky, sehr geehrter Vorsitzender der Deutschen Bahn Herr Dr. Grube,

hiermit fordern die Unterzeichner dieser Petition Sie auf, mit sofortiger Wirkung den aktuellen Bahn-Streiks ein Ende zu setzen. Der nun seit mehreren Monaten andauernde Streik hat enormen Einfluss auf die deutschen Bürger, er schränkt sie in deren Mobilität und Freiheit gewaltig ein. Wir stehen zu dem deutschen Streikrecht, aber dieses wird zurzeit von beiden Seiten ad absurdum geführt. Das Streikrecht wird nicht mehr als das letzte Mittel in einem Arbeitskampf verstanden, sondern im Moment als Machtinstrument benutzt. Es geht mittlerweile nicht mehr um das Wohlergehen der Gewerkschaftsmitglieder oder den Tarifkonflikten zwischen den Parteien der Gewerkschaft und der Deutschen Bahn, sondern lediglich um Machtinstrumentalisierung. Dies ist nicht im Sinne eines Arbeitskampfes.

Konkret fordern wir Sie auf,

  • das Streikrecht nur im eigentlichen Sinne, als letztes Instrument zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen anzuwenden, und folglich nur die Interessen der Gewerkschaftsmitglieder und nicht die der Gewerkschaft zu verfolgen.
  • unangemessen hohes und langes Streikaufkommen, welches die Bürger unverhältnismäßig belastet, sofort zu beenden.
  • seitens der Deutschen Bahn die Verhandlungen nicht in dem Maße zu behindern, dass ein Streik der Gewerkschaft unumgänglich ist.
  • zurück an den Verhandlungstisch zu kehren und zielführend mit den Schlichtern zu diskutieren und eine beiderseits verträgliche Lösung zu erarbeiten.

Weiterhin fordern wir die EVG auf, sich auch in Zukunft an die hier gestellten Forderungen zu halten.

Wir machen hiermit von unserem Petitionsrecht aus Art. 17 GG Gebrauch und fordern Sie auf, die beschriebenen Forderungen ordnungsgemäß und zeitnah umzusetzen.

Warum andere diese Petition unterstützen

IvanSeu IvanJdgUI
22. Sep. 2017 - 14:52 Uhr
http://recoverperu.org
Dietmar Kuepper
27. Apr. 2016 - 23:13 Uhr
WEG MIT GRUBER---VERBRECHER in BADEN-BADEN!!!! 3 mal onhe Karte- und schon vorbestraft!! GENERALSTREIK gegen STUTTGART 21; braucht kein Mensch diese Buddelei an 3 !! Stellen !! rund um Stuttgart HbF. Haltet lieber eure Bahnhöfe sauber und sicher,. Anzeige folgt nach Gespräch mit Gruber--die Antwort kennen wir ja schon. Danke PLEITE-BIMMEL-BahN -- Tschö mit "Ö"
Alfons Schüler
16. Apr. 2016 - 21:20 Uhr
Ich stimme der Aussage zu dass: Bahn-Streiks in Zukunft nicht mehr auf dem Rücken der Bürger ausgetragen wird und Sie nicht unter den Machtkämpfen leiden müssen.
Hermann Paul
12. Jul. 2015 - 13:12 Uhr
Vor allem Weselsky (GDL) geht es um pure Machtdemonstration. So erreicht er mit minimalem Aufwand (Lokführer-Streik) maximale Wirkung zum Nachteil und auf Kosten der Bahnreisenden. Das ist nicht Sinn und Zweck einer Gewerkschaft, das ist kontraproduktiv. Zudem sind durch höhere Löhne und andere Leistungen Preiserhöhungen garantiert.
Peter Leuschner
11. Jul. 2015 - 16:34 Uhr
Weil ein Streik nicht dazu dienen soll, das sich ein machthungriger Bonze noch mehr Macht verschafft.
G. L.
10. Jul. 2015 - 16:14 Uhr
weil ein Großteil der Bevölkerung in Sippenhaft genommen wird, damit eine kleine Anzahl von Personen die Bahn erpressen kann!
Bernd Nauschnegg
04. Jul. 2015 - 12:23 Uhr
Die unangemessenen Streiks der GDL schaden der gesamten Volks-wirtschaft immens. Streik ist ein Mittel soziale Gerechtigkeit zu erstreiten, nicht aber um einer Gewerkschaft mehr Macht zu verschaffen. Man muss hier die gesamten Hintergründe beachten.
Bernd Nauschnegg
04. Jul. 2015 - 12:23 Uhr
Die unangemessenen Streiks der GDL schaden der gesamten Volks-wirtschaft immens. Streik ist ein Mittel soziale Gerechtigkeit zu erstreiten, nicht aber um einer Gewerkschaft mehr Macht zu verschaffen. Man muss hier die gesamten Hintergründe beachten.
Dieter Hainich
03. Jul. 2015 - 12:58 Uhr
Bei diesen Minigewerkschaften, die an Schlüsselpoitionen ansetzen sollte das Streikrecht begrenzt werden. Da sonst solche absurden Forderungen wie bei der Lokführergewerkschaft herauskommen!
Dieter Kippnich
30. Jun. 2015 - 15:34 Uhr
Der Streik ist berechtigtdenn nur so können die Mitarbeiter was erreichen.Die Bahn macht große Gewinne. Warum gibt Sie ihren Mitargeiter nichts davon ab und stönt nicht über Ihre großen Verluste die Sie durch den Streik hat
Ellen Schlingmann
29. Jun. 2015 - 13:02 Uhr
Bin Bahnnutzerin und mir fehlt das Verstaendnis fuer diesen Verhandlungsmumpitz.
Hilde Stühlinger
28. Jun. 2015 - 21:06 Uhr
Wenn die Bahn endlich mal pünktlicher sein könnte. ! Dann würden die Umsätze und der Gewinn steigen. Erst dann kann mehr verlangt werden!
Manfred Junghanns
26. Jun. 2015 - 10:58 Uhr
Den Herrn Weselsky geht es nur um seine Macht zu verherrlichen,der gehört eingesperrt und den Schlüssel weggeworfen er schadet dem Staat und das nicht zu Knapp.Wir haben von einer48Stdwoche auf eine 45 Stundenw.gefreut und auch für 1,12 Mark stundenlohn davon hat er aber keine Ahnung.Unsere Rente ist auch zu knappt trotz 45 Jahre arbeit.Die Rentner sollten auf die Straße gehn es sind doch nur 20000.Mil.
Karl Ibinger
23. Jun. 2015 - 21:07 Uhr
Weil es sich beim Bahnstreik um eine gtravierende Eingriff in das öffentliche Leben handelt.
Rudolf Gabler
22. Jun. 2015 - 20:57 Uhr
der streik alle 2 Monate ist eine Ungezogenheit den Kunden gegenüber. Man wird auch der Bahn großen Schaden zufügen, da viele dann immer auf Fernbusse umschwenken.